EINEWELTVILLA 2013

Die EINEWELTVILLA vom Wohnzimmer aus gesehen.Die EINEWELTVILLA ist ein partizipatives Kunst-Projekt von Herrn Stuff, in dem Interessierte ab Mai 2013 Probe-Wohnen können. Auf seiner Durchreise in Wien befragten ihn im Dezember 2012 Irmgard Kirchner und Nikkolo Feuermacher. Weiterlesen

Polizei im öffentlichen Raum

Anders als in autoritären Systemen ist es Aufgabe von Polizei in einer demokratischen Gesellschaft de-eskalierend zu wirken. Im folgenden ein Interview anlässlich eines fast alltäglichen Polizei-Einsatzes in Wien am 7.12.2012. Weiterlesen

Darstellende Kunst in der Vollzugsanstalt

Performing arts in prison
Darstellende Kunst in der Vollzugsanstalt

Interview with Fiona Stewart 18.12.2012, Hobart/Tasmania/Australia

Nikkolo Feuermacher: As an artist, singer, composer, voice teacher, you are working in a prison now. What are you doing there?
Fiona Stewart: The project that I am working on currently is a ten week pilot program in a maximum security male prison in Hobart Tasmania. Weiterlesen

Direktkredit als Protestform

Wenn das Vertrauen von Seiten der Banken (oder in die Banken) schwindet, können sich Menschen durch Direktkredite helfen. Sie sind ein Jahrtausende altes und bewährtes Finanzierungsmodell.
In Österreich hat sich im Fall der Firma GEA die Bankenaufsicht eingeschaltet und versucht Direktkredite zu unterbinden. Gut, dass die Bankenaufsicht arbeitet, aber:
Sind Direktkredite illegal? Sind sie eine Protestform? Sind sie die Lösung der Bankenkrise ohne die Bank?

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Polizei

Ansichten zur Polizei

Ansichten von Polizei, NF 2012

Polizeibeamte haben in Österreich Anspruch auf Supervision und Coaching. Klaus Kirchner steht als externer Supervisor / Coach dafür zur Verfügung. Weitere Informationen über unsere Angebote an Gruppen- und Einzelsupervision sowie andere Beratungsmethoden finden Sie unter dem Menü-Punkt Beratung und mit diesem Klick. Die Termine finden extern und unter absoluter Verschwiegenheit statt. Kosten und FZA werden vom Dienstgeber übernommen.

If you don’t attend we’re going to shoot this dog

Wenn Sie nicht kommen erschiessen wir diesen HundThis years winner of the bitterernst award for the best poster in the category „public event“ was this one, brought to us by the sympathetic young Afghan man himself. Congratulations.

Diesjähriger Gewinner des bitterernst Preises für das beste Veranstaltungsplakat ist „Wenn Sie nicht kommen erschiessen wir diesen Hund„. Der sympathische Afghane hat es persönlich eingereicht. Glückwunsch!

English Language

This is an information for English reading visitors on the website.
Thank you for your interest in our work.
In the right sidebar you find the word ‚English‘. If you click it you will find articles in English. When you click on the articles you’l get them in full detail. Weiterlesen

Qualitätsgruppe

Balintgruppe bei der ArbeitQualitätsmanagement in Supervision und Coaching
Unsere länderübergreifende (A/CH/D) Qualitätsgruppe für SupervisorINNen und Coaches hat im kommenden Jahr drei Termine:
22. – 24. Februar 2019
28. – 30. Juni 2019
25. – 27. Oktober 2019
Beginn jeweils: Freitag 18:00 mit dem Abendessen (die Arbeit startet 19:30 Uhr); Ende: Sonntag 12:00 zum (vor dem) Mittagessen.
Voraussichtlicher Tagungsort: Salzburg / Passau / Bregenz (weil es dort schön ist und ALLE anreisen). Der Schwerpunkt 2019 liegt auf der Erneuerung der Gruppe (neue Teilnehmende).
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Peter Thalheimer tot

karussell 20th century

Peter Thalheimer, Thomas Herr, Klaus Maier, Horst Faigle im 20.Jh

Elisabeth Mauch – eine Freundin von Peter Thalheimer – hat mich am 24. August 2011 in Wien angerufen und mir mitgeteilt, dass Peter in einem Istanbuler Krankenhaus gestorben ist. Peter Thalheimer war ein leidenschaftlicher, wundervoller Mensch und ein begnadeter Cellist. Das Foto zeigt ihn in einer Musik-Theater-Produktion im vergangenen Jahrtausend.

Peter Thalheimer, wonderful man and cellist, died august 2011 in Istanbul / Turkey.

Burn-Out-Prävention durch Qualitäts-Management

Wald und Wiese
Qualitäts-Management, also der selbst gesteuerte Umgang mit Qualitäts-Entwicklung und Qualitäts-Sicherung, fragt zu aller erst: Was ist Qualität?

QUALITÄT ist ein Gegenspieler der Zielvorgaben BILLIG, SCHNELL, EINFACH. Manchmal mögen schnelle Lösungen die besten sein und manchmal auch das einfachste Vorgehen zum besten Ergebnis führen. Der Rückschluss: „Was schnell ist, ist auch gut“ führt allerdings garantiert in die Irre. Weiterlesen

Wer und Was

Wir meinen es ernst mit unserer Einschätzung:
Der Alltag kann noch etwas mehr Kunst vertragen.

Alltag heißt auch Berufsalltag, auf allen Ebenen.
Kunst ist ein Lebensmittel.
Kunst berührt Menschen direkt und verändert Perspektiven.
Gegenwartskunst findet hier und jetzt statt.

bitterernst ist eine Initiative professioneller Unternehmensberater, Supervisoren, Trainer und Künstler, Männer und Frauen.

Professionalität bedeutet für uns:
Sich selbst und die Voraussetzungen für höchste Qualität (Excellence) zu kennen und zu fördern.
Qualität lebt.
Kunst ist ein Lebensmittel.
Wir meinen es ernst.

Theatrale Intervention

Angebot für SupervisorINNEN, Coaches, Teams und FortbildnerINNEN:

Das theatrale Techniken wie Forumtheater, dynamische Aufstellung, Mystery Shopping, u.a. – für systemische und lösungsorientierte Beratungsprozesse sehr hilfreich sein können Weiterlesen

Gendergerechte Schule

Gender Mainstreaming an der Schule

Mit Klaus Kirchner sprach Nikkolo Feuermacher.

Feuermacher: Herr Kirchner, gibt es eine ‚Feminisierung des Bildungssystems‘?
Kirchner: Was es gibt, sind höhere und weiterführende Schulen, an denen der Anteil von Jungen – Burschen/ Knaben/ Buben/ jungen Männern – an den SchülerINNEn kontinuierlich abnimmt. Dort schrumpft der Prozentsatz an Männern im Lehrerkollegium und bei den MitarbeiterINNEn. Ebenso reduziert sich die Zahl männlicher Absolventen und deren durchschnittliche Qualifikation. Der Notendurchschnitt der Abschlusszeugnisse männlicher Schulabgänger hat sich gleichfalls deutlich verschlechtert.
Feuermacher: Da läuten die Alarmglocken des ‚Gender Mainstreaming‘? Weiterlesen

Dagmar HINTZMANN – Malerei / Grafik

Großes Gelb

Großes Gelb

Dagmar Hintzmann
Geboren, born,née: 1968, Berlin
Lebensort, residence,lieu: Berlin Friedrichshagen

Ausbildung: Malerei und Grafik bei Gina Hartwig (1980-86) und bei Prof. Wulff Sailer (1997-99), Selbststudium, Kooperation mit KünstlerINNEN.
Formation: Peinture et arts graphiques chez Gina Hartwig (1980-86) et Prof. Wulff Sailer (1997-99), autoformation, cooperation avec artistes des arts visuels.
Training: Painting and graphic arts with Gina Hartwig (1980-86) and Profl Wulff Sailer (1997-99), self-study and cooperations with visual artist. Weiterlesen

Kulturaustausch

Kulturaustausch kann mehr sein als Import- Export von Kulturgütern, das Versenden von KünstlerINNEn, Produktionen, Bildern und Skulpturen. Kulturaustausch kann auch bedeuten, dass Kunstschaffende aus unterschiedlichen Ländern, unterschiedlichen Kulturen, unterschiedlichen Kunstbereichen SICH austauschen. Auf Augenhöhe zusammenarbeiten, etwas im Kontakt mit dem ‚Fremden‘ entstehen lassen. Weiterlesen

Evaluierungen – 2010 – Evaluations

bitterernst Evaluierungen 2010:

  • Lead Evalueirung von ‚Fashioning an Ethical Industry‘ in Österreich, Polen, Holland und U.K. gefördert von der Europäischen Kommission 2009-2010.
  • Mein Design – Meine Verantwortung an Österreichischen Modeschulen. Regionale Evaluierung im Rahmen von ‚Fashioning an Ethical Industry‘.
  • Baseline Study im Rahmen des Projektes N@tworking Gens. Befragung von SchülerINNEN, LehrerINNEN und Eltern in Deutschland zur Nutzung von Sozialen Netzwerken im Internet. Projektdauer 2009-2011

bitterernst was evaluating the following European projects in 2010:

Zen

‚Auf manche Weise versuchte ich, den alten Eimer zu bewahren, weil der Bambusstrick zerschlissen war und nah am Reißen, bis zuletzt der Boden herausfiel. Kein Wasser mehr im Eimer. Kein Mond mehr im Wasser.‘
Chiyono, Zen Meisterin, 12.Jh, Kamakura/Japan.
‚In this way and that I tried to save the old pail, since the bamboo strip was weakening and about to break. Until at last the bottom fell out. No more water in the pail! No more moon in the water!‘
Chiyono, female Zen Master, 1223 – 1298, Kamakura/Japan.

Lorsque le corps raconte des histoires – Stage de mime

Pantomime Philippe Dhaussy„Lorsque le corps raconte des histoires“
[For English version click article and scroll down.]

Stage de mime

Le mime est une très ancienne forme artistique, à travers laquelle, grâce à notre propre corps,nous pouvons découvrir son histoire puis raconter des histoires sans le secours du mot ou de l’objet. Weiterlesen

Biografie Ernst Bitter

Viele Rückfragen erreichen uns, die Interesse am Namensgeber dieser Unternehmungsberatung bekunden. Einige SchreiberINNEN fragen uns direkt nach Ernst Bitter und möchten mehr über ihn in Erfahrung bringen.
Daher wurde der Wiener Autor Nikkolo Feuermacher beauftragt Hintergründe zu recherchieren und die Biografie des Gründers zu schreiben.
Wir bitten um ihr Verständnis, den älteren Herrn darüber hinaus mit Fragen und Anrufen zu verschonen. Herr Bitter hat sich sein Gnadenbrot hart verdient.

Ernst Bitter
eine Biografie in Stationen:

Der Bitter Ernst, wie ihn die Nachbarn sogleich rufen, wird als einziger Sohn der Bergbauern des kleinen Bitter Hofs zwischen Brandberg und Zillergrund (damals gab es nur ein Zillergrund), in Tirol geboren.
In den Nachkriegswirren verliert er schon früh seine Mutter an einen amerikanischen Befreier, der sie von der Brotausgabestelle in Mayrhofen direkt nach Miami überführt. Seitdem kann sich niemand aus der Umgegend mehr an ihren Namen erinnern. Für den kleinen Ernstl ist es nicht leicht, dem noch stiller gewordenen Vater über die steinigen Wege zu folgen. Und doch prägt die intensive Männerwirtschaft Eindrücke, die der junge Mann später in seine Arbeiten zum ‚Gender Mainstreaming‘ einbringen wird. Steinschlag kostet dem Vater schließlich das Leben, oder was davon geblieben war.
Ernst macht sich auf die Suche nach der Mutter, kommt aber nur bis New York City, wo er neben Englisch auch das Handwerk des ‚Consultant‘ erlernt.
Eine unglückliche Liebesbeziehung bringt ihn in eine deutsche Kleinstadt, in die Nähe von Gössweinstein, in Mittelfranken. Seine Gebete in der Basilika von Gössweinstein werden erhört, und der noch immer blutjunge Bitter folgt einem aufstrebenden Unternehmen auf den ‚globalized Market‘.
Stationen dieses braven Folgens sind Australien, Singapur, Tanzania, Polen, Japan oder China und schließlich Wien/Österreich. Widerstrebend, aber dennoch, stellen sich bei Meister Bitter heimatliche Gefühle ein. Remigriert in das Land seines Reisepasses und doch fern genug der Berge, wird Ernst sesshaft. Er gräbt einen Brunnen und schöpft aus diesem bis zum heutigen Tage.
2009 gründet er sein Unternehmen BITTERERNST, welches Bitter von Strohmännern verwalten lässt.
Der Heute schon etwas ergraute Magister Bitter widmet sich ausschließlich seiner Leidenschaft: der Beratung fremder Menschen, auf dass diese nicht das gleiche Schicksal ereile wie ihn.