Supervision

Supervision heisst: über den Tellerrand blicken

zum Beispiel: über den Tellerrand zu blicken.

ist:

  • eine Beratungsmethode im Hier und Jetzt zur Sicherung und Verbesserung der Qualität beruflicher Arbeit.
  • ein Instrument zur Weiterentwicklung von Personal und Organisation.
  • ein Angebot für alle Berufsgruppen die in Kontakt mit Menschen arbeiten.
  • ein Prozess, der vom aktuellen Erleben und Handeln im beruflichen Alltag ausgeht.
  • Burnout Vorbeugung.
  • berufliche Fortbildung in Form praxisbezogener Beratung.
  • etwas, über das Sie mit einem Anruf mehr erfahren und im persönlichen Kontakt ausprobieren können.
  • berufliche Gesundheitsförderung auf körperlicher, sozialer und psychischer Ebene.

Herr Kirchner vor einem BaumMein Name ist Klaus Kirchner. Ich bin

♦ anerkannter Supervisor nach den Qualitätskriterien von ÖVS, DGsV, BSO und ANSE.

♦ zugelassener Supervisor / Coach für Bedienstete in Justizanstalten sowie Polizisten / Polizistinnen in Österreich.

♦ regelmässiger Teilnehmer in einer Qualitäts- und Balintgruppe um meine Arbeit zu verbessern.

♦ auch als Coach, Mediator und Balintgruppen-Leiter im Einsatz.

♦ mobil zu Ihnen unterwegs, oder stelle Ihnen und Ihrem Team eigene Räumlichkeiten zur Verfügung.

♦ der Überzeugung, das Humor hilfreich ist.

♦ gerne bereit Ihnen bei einem Erstgespräch mehr zu erzählen.

♦ über einen Kommentar hier schnell und direkt erreichbar.

Olvasson erről magyar nyelven.

5 Gedanken zu “Supervision

  1. The mind is like a parachute, it doesn’t work unless it’s open.

    [Das Bewusstsein ist wie ein Fallschirm, es funktioniert nur wenn es offen ist.]

  2. Wenn man ein Gefühl für soziale Gerechtigkeit und Respekt für den anderen hat, kündigt man jeden Job in den ersten fünf Minuten.
    Mustapha Belhocine, „Mein erster Job im Jobcenter“, Monde Diplomatique, Mai 2015

  3. Der Beobachter, der vorgibt einen Stein zu beobachten, beobachtet nicht den Stein, sonder die Wirkung des Steines auf sich selbst.
    Russell zitiert von Willigis Jäger im Vorwort von „Die Tore des Chan Buddhismus“ Jing Hui, Bielefeld 2010

  4. Nicht mangelnde geistige Ressourcen bilden eine Bedrohung für den Handwerker, sondern eher wohl ein falscher emotionaler Umgang mit dem Drang, gute Arbeit zu leisten.
    Richard Sennett, Handwerk, Berlin 2012, S. 378

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