Gipfelkonferenz der Kinder 2018

Gipfelkonferenz der Kinder 2018 NünbergDie Vorbereitungen zur Gipfelkonferenz der Kinder 2018 in Nürnberg / Deutschland laufen gut. Stuff Klier lädt Kinder Weiterlesen

Kurse in 2018

Hervorgehoben

Lake Caddo Bateau bei bitterernstNeben unserem breiten Angebot an Kursen im Schnitt von Handwerk, Kreativität, Supervision und Teambuilding gibt es 2018 fixe Besonderheiten: Weiterlesen

Tanz im Weltmuseum Wien

bildrechte bei nikkolo feuermacher 2017, nan jombang tanztheaterAngga, Intan, Rio und Ririn Mefri, Gitra Miranda und Iqbal Maulana Akmal tanzen am 11.12.17 in der Marmorhalle des Weltmuseum Wien am Heldenplatz. Ery Mefri war Choreograf. Ist es also vorbei ist mit der Volkskunde und ihrer Vorstellung: wir Österreicher sind normal und die anderen werden’s schon noch lernen so zu sein wie wir? Weiterlesen

HANDwerk

Allre Rechte am Bild: Nikkolo Feuermacher 2016drei Männer sprechen über das Arbeiten:
Richard Sennett (Philosoph und Autor), Klaus Kirchner (Supervisor und Evaluator), Nikkolo Feuermacher (Praktikant und Übersetzer)

Feuermacher: handWERK war der Titel einer Ausstellung im MAK in 2016. Weil in einem Museum Werke, Objekte, Gegenstände gesammelt und gezeigt werden, konzentrierte sich handWERK auf das WERK. Menschen, Handlungen oder Prozesse zu sammeln ist eine andere Sache. Ich möchte Sie gerne dazu einladen sich eine Ausstellung HANDwerk vorzustellen, bei der wir uns allein damit beschäftigen was Menschen TUN – mit dem Blick auf menschliches HANDELN – während der Arbeit. Weiterlesen

DIE Lesung von ein Stück Japan

Raumkreuzer Sora - Pfeile auf Fukushima, Lesung in Wien 2016 16. 06.2016 um 19:00 Uhr: DIE Lesung der kompletten Übersetzung des Theaterstücks „Raumkreuzer Sora – Pfeile auf Fukushima“ [Originaltitel: Sora no Murago] von Kumiko Shinohara.
Hier der Bericht von Katsuyo FUKUDA auf GEKKAN-WIEN ウィーン日誌. Weiterlesen

Mein liebstes Werkzeug

werk zeug bitterernst kettensäge Teil des partizipativen Kunst-Projektes werk zeug in der Kulturdrogerie war die Frage nach dem liebsten Werkzeug. Eine supervisorische, kulturelle und künstlerische Frage, die uns freundlicherweise (Danke schön!) beantwortet wurde.
Fotos: Irmgard Kirchner

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Wir machen keine Satire

Wir machen keine Satire!Auszug aus dem Teamgespräch vom 7. Jänner 2016:
Nikkolo : Heute ist der Jahrestag des Attentats auf Charlie Hebdo in Paris.
Theo: Ich hab das Charlie Hebdo von Heute gekauft und die Sondernummer der taz, die haben Heute nur ZeichnerINNEN …
Ernst: Ist das ein Punkt auf der Tagesordnung? Weiterlesen

Erste Lesung

Lesung ein Stück Japan in Österreich

Lesung, 22. Oktober 2015, im iTi Wien

Ein Stück Japan in Österreich
Ein Text wird übertragen – von Fukushima nach Wien
ウィーン大学翻訳通訳学科の日本語コースの学生たちが、今年4月から作品のドイツ語翻訳に取り組んでいます
Dokumentation der Ersten Lesung:
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Nägel mit Köpfen

Nagelschmieden 2015

Köpfe mit Nägeln

Am 19. September 2015 fand der Kurs Nagelprobe bei Karl Schwediauer in Erla / Niederösterreich statt. Hier einige Fotos die für sich selbst sprechen, von / mit Irmgard Kirchner . Weiterlesen

Was zu sagen?

anything to say, Nikkolo Feuermacher kopiert Davide Dormino 2015Anything to say? – Was zu sagen? ist eine durch Europa reisende Skulptur des Künstlers Davide Dormino / Italien nach Anregung von Charles Glass / USA. Sie verkörpert Julian Assange, Chelsea Manning, Edward Snowden und einen leeren Stuhl. Auf den leeren Stuhl darf sich jedeR stellen, der / die auch etwas zu sagen hat zum Thema: Verheimlichen und Veröffentlichen. Vom 23. – 27. September 2015 stand das ganze in Paris / Frankreich am Centre Pompidou und kommt sicherlich bald nach Wien. Weiterlesen

Braun werden

Braun werden, Theater Chawwerusch

Brau werden – Theater Chawwerusch

Kippende Kommödie über das Rutschen zum radikalen Rand.
Nach der Weltpremiere am 13. November 2015 hier eine Kritik. Das Stück läuft noch im Theater Chawwerusch, Herxheim / Deutschland. Das Skript für  weitere Inszenierungen ist dort erhältlich.
Dramaturgie und Plot: Michael Bauer,
Es spielen: Miriam Grimm und Stephan Wriecz
zu Gast in der Chawwerusch Expedition: Monika Kleebauer
Buch und Regie: Esther Steinbrecher

Eine Welt Haus

Eine Welt Villa, Stuff Klier, bitterernst.at

Bild: Moritz Lacusteanu

Ein Haus für alle bauten Jugendliche in Fürth/Bayern/Deutschland von September bis Mitte Oktober 2015. Ihr Eine-Welt-Haus ist ein Gedankensprung von der Eine-Welt-Villa.
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Bleibt uns von den Würmern weg!

Banksy 2014

Banksy 2014

This years winner of the bitterernst award for the best poster in the category “public event” was this one, brought to us from Clacton-on-Sea / Britain. Congratulations! Here is more about Banksy.

Diesjähriger Gewinner des bitterernst Preises für das beste Veranstaltungsplakat ist das obige Graffiti anlässlich der Sonderwahl im Bezirksrat von Clacton-on-Sea / Südengland. Das Original ist mittlerweile nur noch auf der Homepage von Banksy. Weitere Informationen über den Künstler stehen hier. Glückwunsch!

空の村号

Theaterstück zur Nuklearkatastrophe in Japan 空の村号 [Sora no Murago] Theaterstück der Autorin 篠原久美子 [SHINOHARA Kumiko] zur andauernden Nuklearkatastrophe in Japan, Weltpremiere 11. April 2014 in Tokyo von 劇団仲間 [Theater Nakama].
Weitere Informationen in japanischer Sprache hier zum Herunterladen. 日本語で

For Informations in English click here.

bitterernst.at hat den japanischen Originaltext des Stückes und möchte ihn einem grösseren Publikum zugänglich machen. Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung.
Mehr Informationen dazu hier.

Women’s Theatre Festival of Memphis

Bijou's Secret Musiktheater 2013 in Wien
Fiona Stewart spielte Bijou’s Secret in Memphis / USA, anlässlich des Women’s Theatre Festival, am 8. August 2014.
Fiona Stewart performed Bijou’s Secret in Memphis / USA, at the Women’s Theatre Festival, August 2014.

Wie ein Boot entsteht

Wie ein Boot entstehtEin kleines Dorf in Westungarn, am Ufer des gut beschiffbaren Flüsschens Raab. Hier wurde eine komplette Freiluftwerkstatt installiert, um zwei grosse Kanadier (Chestnut Cruiser) zu bauen. Solche Kurse bietet bitterernst an. Es folgten vierzehn intensive Tage, vollverpflegt von mährischer Köchin, betreut vom deutschsprachigen Supervisor. Besuchende von nah und fern nahmen Anteil. Schliesslich (nach einer kurzen Paddel-Einführung in Nick) die zweistündige Jungfernfahrt durch die Wildnis: Weiterlesen

Grünholz Teil 2

bitterernst grünholz werkstatt

Die Zeit verging wie im Fluge.

Am 6. Juli 2014 endete der Grünholz-Stuhlbau in Pápoc erfolgreich.
Fotos: Leopaul Erhardt
Die nächste Grünholz-Werkstatt ist bereits geplant und nimmt jetzt Anmeldungen entgegen.

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Grünholz Teil 1

Frisch geschnittene Baumscheibe einer Rubinie.

Vom ersten Teil des Grünholz-Kurses am 2./3./4. Mai 2014

Da der Grünholz-Kurs weit mehr Nachfrage auslöste, als durch Teilnahme befriedigt werden konnte: Weiterlesen

Technologie-Transfer aus der Vergangenheit

Grönländer InnenTechnologie-Transfer ist eine zentrale Aufgabe der Unternehmensberatung und der Supervision. Technologie-Transfer meint dabei die Übertragung von Techniken, erfolgreichen Strategien, Methoden, Fertigkeiten, Wissen und Meisterschaft von einem Unternehmen auf das andere, von einer Person auf die andere.
Skin-on-Frame Boote | Grünholz-Stühle | Sensen-Mähen
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Pressemitteilung aus der Hölle

Der Teufel im FernsehenFolgender Text ist vollständiger Abdruck einer uns zugegangenen Pressemitteilung:
[For English Version look below]

Margaret Thatcher privatisiert Hölle:
Tausende Dämonen bangen um ihre Jobs

Hölle (dpo) – Die Hölle soll privatisiert werden. Dies kündigte heute Satan höchstpersönlich an. Weiterlesen

green fablab

Drei HandwerkerDie fablab-Bewegung [fabulous laboratory] hat sich Emanzipation vom Konsumieren zum Konstruieren zum Ziel gesetzt. Das ist auch ein Ziel von green fablab – beraten von bitterernst. Was das fablab mit Softwareprogrammen und 3D-Druckern entwickelt und schafft, bietet green fablab analog und mit green technology: Holz- und Metallverarbeitung, Papier, Keramik, Farben, Siebdruck, Fotografie, …
Zuverlässige, kreative, fachlich kompetente HandwerkerINNEN unterstützen Sie bei der Realisierung Ihres eigenen Projekts. Sie kommen aus der Rolle des auftraggebenden und zahlenden Laien ins Zentrum der Realisierung. Sie beteiligen sich mit Zeit, Kraft und eigenen Händen. Zum Beispiel: Bau eines Grönland-Kajaks, eines Kanadiers, eines Grünholz-Stuhls, Garten-Werkzeug, Transport-Hilfen, Rosen-Rankhilfen, Mähen mit der Sense.
Bei Interesse an massgeschneiderten Workshops oder Gemeinschafts-Projekten bitte über einen Kommentar melden. Bis bald.

Österreichische Kino-Premiere: DOOF

doof

DOOF erzählt die ver-rückte Geschichte von Adam, der nach dem Tod seiner Mutter in eine Behinderten-WG kommt. Der Film schildert liebe- und humorvoll die Annäherungen und Konflikte auf dem Weg in Adams neues Leben. Weiterlesen

EINEWELTVILLA 2013

Die EINEWELTVILLA vom Wohnzimmer aus gesehen.Die EINEWELTVILLA ist ein partizipatives Kunst-Projekt von Herrn Stuff, in dem Interessierte ab Mai 2013 Probe-Wohnen können. Auf seiner Durchreise in Wien befragten ihn im Dezember 2012 Irmgard Kirchner und Nikkolo Feuermacher. Weiterlesen

Darstellende Kunst in der Vollzugsanstalt

Performing arts in prison
Darstellende Kunst in der Vollzugsanstalt

Interview with Fiona Stewart 18.12.2012, Hobart/Tasmania/Australia

Nikkolo Feuermacher: As an artist, singer, composer, voice teacher, you are working in a prison now. What are you doing there?
Fiona Stewart: The project that I am working on currently is a ten week pilot program in a maximum security male prison in Hobart Tasmania. Weiterlesen

If you don’t attend we’re going to shoot this dog

Wenn Sie nicht kommen erschiessen wir diesen HundThis years winner of the bitterernst award for the best poster in the category „public event“ was this one, brought to us by the sympathetic young Afghan man himself. Congratulations.

Diesjähriger Gewinner des bitterernst Preises für das beste Veranstaltungsplakat ist „Wenn Sie nicht kommen erschiessen wir diesen Hund„. Der sympathische Afghane hat es persönlich eingereicht. Glückwunsch!

English Language

This is an information for English reading visitors on the website.
Thank you for your interest in our work.
In the right sidebar you find the word ‚English‘. If you click it you will find articles in English. When you click on the articles you’l get them in full detail. Weiterlesen

Peter Thalheimer tot

karussell 20th century

Peter Thalheimer, Thomas Herr, Klaus Maier, Horst Faigle im 20.Jh

Elisabeth Mauch – eine Freundin von Peter Thalheimer – hat mich am 24. August 2011 in Wien angerufen und mir mitgeteilt, dass Peter in einem Istanbuler Krankenhaus gestorben ist. Peter Thalheimer war ein leidenschaftlicher, wundervoller Mensch und ein begnadeter Cellist. Das Foto zeigt ihn in einer Musik-Theater-Produktion im vergangenen Jahrtausend.

Peter Thalheimer, wonderful man and cellist, died august 2011 in Istanbul / Turkey.

Wer und Was

Wir meinen es ernst mit unserer Einschätzung:
Der Alltag kann noch etwas mehr Kunst vertragen.

Alltag heißt auch Berufsalltag, auf allen Ebenen.
Kunst ist ein Lebensmittel.
Kunst berührt Menschen direkt und verändert Perspektiven.
Gegenwartskunst findet hier und jetzt statt.

bitterernst ist eine Initiative professioneller Unternehmensberater, Supervisoren, Trainer und Künstler, Männer und Frauen.

Professionalität bedeutet für uns:
Sich selbst und die Voraussetzungen für höchste Qualität (Excellence) zu kennen und zu fördern.
Qualität lebt.
Kunst ist ein Lebensmittel.
Wir meinen es ernst.

Dagmar HINTZMANN – Malerei / Grafik

Großes Gelb

Großes Gelb

Dagmar Hintzmann
Geboren, born,née: 1968, Berlin
Lebensort, residence,lieu: Berlin Friedrichshagen

Ausbildung: Malerei und Grafik bei Gina Hartwig (1980-86) und bei Prof. Wulff Sailer (1997-99), Selbststudium, Kooperation mit KünstlerINNEN.
Formation: Peinture et arts graphiques chez Gina Hartwig (1980-86) et Prof. Wulff Sailer (1997-99), autoformation, cooperation avec artistes des arts visuels.
Training: Painting and graphic arts with Gina Hartwig (1980-86) and Profl Wulff Sailer (1997-99), self-study and cooperations with visual artist. Weiterlesen

Kulturaustausch

Kulturaustausch kann mehr sein als Import- Export von Kulturgütern, das Versenden von KünstlerINNEn, Produktionen, Bildern und Skulpturen. Kulturaustausch kann auch bedeuten, dass Kunstschaffende aus unterschiedlichen Ländern, unterschiedlichen Kulturen, unterschiedlichen Kunstbereichen SICH austauschen. Auf Augenhöhe zusammenarbeiten, etwas im Kontakt mit dem ‚Fremden‘ entstehen lassen. Weiterlesen

Zen

‚Auf manche Weise versuchte ich, den alten Eimer zu bewahren, weil der Bambusstrick zerschlissen war und nah am Reißen, bis zuletzt der Boden herausfiel. Kein Wasser mehr im Eimer. Kein Mond mehr im Wasser.‘
Chiyono, Zen Meisterin, 12.Jh, Kamakura/Japan.
‚In this way and that I tried to save the old pail, since the bamboo strip was weakening and about to break. Until at last the bottom fell out. No more water in the pail! No more moon in the water!‘
Chiyono, female Zen Master, 1223 – 1298, Kamakura/Japan.

Lorsque le corps raconte des histoires – Stage de mime

Pantomime Philippe Dhaussy„Lorsque le corps raconte des histoires“
[For English version click article and scroll down.]

Stage de mime

Le mime est une très ancienne forme artistique, à travers laquelle, grâce à notre propre corps,nous pouvons découvrir son histoire puis raconter des histoires sans le secours du mot ou de l’objet. Weiterlesen

Biografie Ernst Bitter

Viele Rückfragen erreichen uns, die Interesse am Namensgeber dieser Unternehmungsberatung bekunden. Einige SchreiberINNEN fragen uns direkt nach Ernst Bitter und möchten mehr über ihn in Erfahrung bringen.
Daher wurde der Wiener Autor Nikkolo Feuermacher beauftragt Hintergründe zu recherchieren und die Biografie des Gründers zu schreiben.
Wir bitten um ihr Verständnis, den älteren Herrn darüber hinaus mit Fragen und Anrufen zu verschonen. Herr Bitter hat sich sein Gnadenbrot hart verdient.

Ernst Bitter
eine Biografie in Stationen:

Der Bitter Ernst, wie ihn die Nachbarn sogleich rufen, wird als einziger Sohn der Bergbauern des kleinen Bitter Hofs zwischen Brandberg und Zillergrund (damals gab es nur ein Zillergrund), in Tirol geboren.
In den Nachkriegswirren verliert er schon früh seine Mutter an einen amerikanischen Befreier, der sie von der Brotausgabestelle in Mayrhofen direkt nach Miami überführt. Seitdem kann sich niemand aus der Umgegend mehr an ihren Namen erinnern. Für den kleinen Ernstl ist es nicht leicht, dem noch stiller gewordenen Vater über die steinigen Wege zu folgen. Und doch prägt die intensive Männerwirtschaft Eindrücke, die der junge Mann später in seine Arbeiten zum ‚Gender Mainstreaming‘ einbringen wird. Steinschlag kostet dem Vater schließlich das Leben, oder was davon geblieben war.
Ernst macht sich auf die Suche nach der Mutter, kommt aber nur bis New York City, wo er neben Englisch auch das Handwerk des ‚Consultant‘ erlernt.
Eine unglückliche Liebesbeziehung bringt ihn in eine deutsche Kleinstadt, in die Nähe von Gössweinstein, in Mittelfranken. Seine Gebete in der Basilika von Gössweinstein werden erhört, und der noch immer blutjunge Bitter folgt einem aufstrebenden Unternehmen auf den ‚globalized Market‘.
Stationen dieses braven Folgens sind Australien, Singapur, Tanzania, Polen, Japan oder China und schließlich Wien/Österreich. Widerstrebend, aber dennoch, stellen sich bei Meister Bitter heimatliche Gefühle ein. Remigriert in das Land seines Reisepasses und doch fern genug der Berge, wird Ernst sesshaft. Er gräbt einen Brunnen und schöpft aus diesem bis zum heutigen Tage.
2009 gründet er sein Unternehmen BITTERERNST, welches Bitter von Strohmännern verwalten lässt.
Der Heute schon etwas ergraute Magister Bitter widmet sich ausschließlich seiner Leidenschaft: der Beratung fremder Menschen, auf dass diese nicht das gleiche Schicksal ereile wie ihn.