Betriebsübergabe

eine welt etage drei, bild: nikkolo feuermacher Generationen wechseln – Betriebe werden übergeben – Traditionen werden fortgesetzt – auf Erfahrungen wird aufgebaut – Neues entsteht – das braucht Supervision, also eine gute, allparteiliche Begleitung auf einem Weg, der Zeit in Anspruch nimmt.

Täglich verschwinden viele Betriebe mit Tradition, weil es nicht gelingt sie gut weiterzugeben. Dabei sind es nicht rechtliche oder finanzielle Probleme, die nicht zu lösen wären, sondern Fragen nach Respekt, Freiheit, Anerkennung und persönlichen Werten. Zu einer Betriebsübergabe braucht es ZUERST einmal die gute Einigung und das Vertrauen zwischen Menschen und DANACH die juristischen und rechtlichen Werkzeuge um das Beschlossene umzusetzen.

Über Generationen geführte Höfe, Geschäfte und Werkstätten, die Menschen berufliche Heimat und eine Existenz gegeben haben, können auch weiterhin Menschen eine Basis geben. Altes MUSS NICHT weggeworfen und neu gekauft werden. Dazu braucht es nicht weniger Mut und Engagement als für Start-Ups, Pop-Ups, oder Neugründungen. Viele Ideen wurden bereits von Menschen ein, zwei, drei Generationen vor uns gedacht und auf deren Arbeit kann aufgebaut werden – wenn alle das wollen.
Das macht nicht nur für einzelne Personen Sinn, sondern auch für die Gemeinschaft / Gesellschaft, denn es werden weniger Resourcen verschwendet, es braucht weniger Neubauten, weniger Vernichtung von Flächen, Material und menschlichem Engagement.tusche auf papier - nikkolo feuermacher 2017

Wenn Sie Ihre Betriebsübergabe, Ihren Generationenwechsel, Ihre Übernahme begleiten lassen möchten, stehe ich Ihnen gerne mit meiner Erfahrung, Wissen, Geschick und Handwerkszeug zur Verfügung.
kirchner_schweizIch habe bereits eigene Betriebe erfolgreich übergeben und arbeite seit 2000 in unterschiedlichsten Bereichen als Mediator und Supervisor. Ein Kommentar auf dieser Seite kostet Sie erst einmal nur Mut – ich melde mich daraufhin bei Ihnen.