Bester Sensen-Lang-Film 2018

Metallic Blau, Film in Wien

Plakat: Nikkolo Feuermacher

Am:
Donnerstag den 11. Oktober 2018, um 20 Uhr
in: der Werkstatt, Sensengasse 4, 1090 Wien
zeigen wir in Zusammenarbeit mit Schnitter.in, den Film „Metallic Blau“ als „besten Sensen-Lang-Film 2018Weiterlesen

Tanz im Weltmuseum Wien

bildrechte bei nikkolo feuermacher 2017, nan jombang tanztheaterAngga, Intan, Rio und Ririn Mefri, Gitra Miranda und Iqbal Maulana Akmal tanzen am 11.12.17 in der Marmorhalle des Weltmuseum Wien am Heldenplatz. Ery Mefri war Choreograf. Ist es also vorbei ist mit der Volkskunde und ihrer Vorstellung: wir Österreicher sind normal und die anderen werden’s schon noch lernen so zu sein wie wir? Weiterlesen

Greenpeace macht Netpeace

NETPEACE, kopierte Postkarte nach Handout

kopierte Postkarte

Die Organisation, die damit angefangen hat Atomtests zu verhindern und damit Frieden in die Welt zu tragen, trägt seit dieser Woche den Frieden ins Internet.
NETPEACE – für ein friedliches und demokratisches Internet. Weiterlesen

Beratung ohne Ratschläge

balintgruppe4Sie arbeiten in einem Beruf in dem Sie viel Verantwortung tragen, wo Engagement und Empathie notwendig sind? Sie wollen Entlastung, Inspiration, neue Kraft und kreative Anregungen im geschützten Rahmen einer Gruppe sammeln? Dann sind Sie in der Balint-Fortbildung von bitterernst.at richtig. Weiterlesen

If you don’t attend we’re going to shoot this dog

Wenn Sie nicht kommen erschiessen wir diesen HundThis years winner of the bitterernst award for the best poster in the category „public event“ was this one, brought to us by the sympathetic young Afghan man himself. Congratulations.

Diesjähriger Gewinner des bitterernst Preises für das beste Veranstaltungsplakat ist „Wenn Sie nicht kommen erschiessen wir diesen Hund„. Der sympathische Afghane hat es persönlich eingereicht. Glückwunsch!

English Language

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Peter Thalheimer tot

karussell 20th century

Peter Thalheimer, Thomas Herr, Klaus Maier, Horst Faigle im 20.Jh

Elisabeth Mauch – eine Freundin von Peter Thalheimer – hat mich am 24. August 2011 in Wien angerufen und mir mitgeteilt, dass Peter in einem Istanbuler Krankenhaus gestorben ist. Peter Thalheimer war ein leidenschaftlicher, wundervoller Mensch und ein begnadeter Cellist. Das Foto zeigt ihn in einer Musik-Theater-Produktion im vergangenen Jahrtausend.

Peter Thalheimer, wonderful man and cellist, died august 2011 in Istanbul / Turkey.

Burn-Out-Prävention durch Qualitäts-Management

Wald und Wiese
Qualitäts-Management, also der selbst gesteuerte Umgang mit Qualitäts-Entwicklung und Qualitäts-Sicherung, fragt zu aller erst: Was ist Qualität?

QUALITÄT ist ein Gegenspieler der Zielvorgaben BILLIG, SCHNELL, EINFACH. Manchmal mögen schnelle Lösungen die besten sein und manchmal auch das einfachste Vorgehen zum besten Ergebnis führen. Der Rückschluss: „Was schnell ist, ist auch gut“ führt allerdings garantiert in die Irre. Weiterlesen

Wer und Was

Wir meinen es ernst mit unserer Einschätzung:
Der Alltag kann noch etwas mehr Kunst vertragen.

Alltag heißt auch Berufsalltag, auf allen Ebenen.
Kunst ist ein Lebensmittel.
Kunst berührt Menschen direkt und verändert Perspektiven.
Gegenwartskunst findet hier und jetzt statt.

bitterernst ist eine Initiative professioneller Unternehmensberater, Supervisoren, Trainer und Künstler, Männer und Frauen.

Professionalität bedeutet für uns:
Sich selbst und die Voraussetzungen für höchste Qualität (Excellence) zu kennen und zu fördern.
Qualität lebt.
Kunst ist ein Lebensmittel.
Wir meinen es ernst.

Dagmar HINTZMANN – Malerei / Grafik

Großes Gelb

Großes Gelb

Dagmar Hintzmann
Geboren, born,née: 1968, Berlin
Lebensort, residence,lieu: Berlin Friedrichshagen

Ausbildung: Malerei und Grafik bei Gina Hartwig (1980-86) und bei Prof. Wulff Sailer (1997-99), Selbststudium, Kooperation mit KünstlerINNEN.
Formation: Peinture et arts graphiques chez Gina Hartwig (1980-86) et Prof. Wulff Sailer (1997-99), autoformation, cooperation avec artistes des arts visuels.
Training: Painting and graphic arts with Gina Hartwig (1980-86) and Profl Wulff Sailer (1997-99), self-study and cooperations with visual artist. Weiterlesen

Kulturaustausch

Kulturaustausch kann mehr sein als Import- Export von Kulturgütern, das Versenden von KünstlerINNEn, Produktionen, Bildern und Skulpturen. Kulturaustausch kann auch bedeuten, dass Kunstschaffende aus unterschiedlichen Ländern, unterschiedlichen Kulturen, unterschiedlichen Kunstbereichen SICH austauschen. Auf Augenhöhe zusammenarbeiten, etwas im Kontakt mit dem ‚Fremden‘ entstehen lassen. Weiterlesen

Evaluierungen – 2010 – Evaluations

bitterernst Evaluierungen 2010:

  • Lead Evalueirung von ‚Fashioning an Ethical Industry‘ in Österreich, Polen, Holland und U.K. gefördert von der Europäischen Kommission 2009-2010.
  • Mein Design – Meine Verantwortung an Österreichischen Modeschulen. Regionale Evaluierung im Rahmen von ‚Fashioning an Ethical Industry‘.
  • Baseline Study im Rahmen des Projektes N@tworking Gens. Befragung von SchülerINNEN, LehrerINNEN und Eltern in Deutschland zur Nutzung von Sozialen Netzwerken im Internet. Projektdauer 2009-2011

bitterernst was evaluating the following European projects in 2010:

Zen

‚Auf manche Weise versuchte ich, den alten Eimer zu bewahren, weil der Bambusstrick zerschlissen war und nah am Reißen, bis zuletzt der Boden herausfiel. Kein Wasser mehr im Eimer. Kein Mond mehr im Wasser.‘
Chiyono, Zen Meisterin, 12.Jh, Kamakura/Japan.
‚In this way and that I tried to save the old pail, since the bamboo strip was weakening and about to break. Until at last the bottom fell out. No more water in the pail! No more moon in the water!‘
Chiyono, female Zen Master, 1223 – 1298, Kamakura/Japan.

Lorsque le corps raconte des histoires – Stage de mime

Pantomime Philippe Dhaussy„Lorsque le corps raconte des histoires“
[For English version click article and scroll down.]

Stage de mime

Le mime est une très ancienne forme artistique, à travers laquelle, grâce à notre propre corps,nous pouvons découvrir son histoire puis raconter des histoires sans le secours du mot ou de l’objet. Weiterlesen

Biografie Ernst Bitter

Viele Rückfragen erreichen uns, die Interesse am Namensgeber dieser Unternehmungsberatung bekunden. Einige SchreiberINNEN fragen uns direkt nach Ernst Bitter und möchten mehr über ihn in Erfahrung bringen.
Daher wurde der Wiener Autor Nikkolo Feuermacher beauftragt Hintergründe zu recherchieren und die Biografie des Gründers zu schreiben.
Wir bitten um ihr Verständnis, den älteren Herrn darüber hinaus mit Fragen und Anrufen zu verschonen. Herr Bitter hat sich sein Gnadenbrot hart verdient.

Ernst Bitter
eine Biografie in Stationen:

Der Bitter Ernst, wie ihn die Nachbarn sogleich rufen, wird als einziger Sohn der Bergbauern des kleinen Bitter Hofs zwischen Brandberg und Zillergrund (damals gab es nur ein Zillergrund), in Tirol geboren.
In den Nachkriegswirren verliert er schon früh seine Mutter an einen amerikanischen Befreier, der sie von der Brotausgabestelle in Mayrhofen direkt nach Miami überführt. Seitdem kann sich niemand aus der Umgegend mehr an ihren Namen erinnern. Für den kleinen Ernstl ist es nicht leicht, dem noch stiller gewordenen Vater über die steinigen Wege zu folgen. Und doch prägt die intensive Männerwirtschaft Eindrücke, die der junge Mann später in seine Arbeiten zum ‚Gender Mainstreaming‘ einbringen wird. Steinschlag kostet dem Vater schließlich das Leben, oder was davon geblieben war.
Ernst macht sich auf die Suche nach der Mutter, kommt aber nur bis New York City, wo er neben Englisch auch das Handwerk des ‚Consultant‘ erlernt.
Eine unglückliche Liebesbeziehung bringt ihn in eine deutsche Kleinstadt, in die Nähe von Gössweinstein, in Mittelfranken. Seine Gebete in der Basilika von Gössweinstein werden erhört, und der noch immer blutjunge Bitter folgt einem aufstrebenden Unternehmen auf den ‚globalized Market‘.
Stationen dieses braven Folgens sind Australien, Singapur, Tanzania, Polen, Japan oder China und schließlich Wien/Österreich. Widerstrebend, aber dennoch, stellen sich bei Meister Bitter heimatliche Gefühle ein. Remigriert in das Land seines Reisepasses und doch fern genug der Berge, wird Ernst sesshaft. Er gräbt einen Brunnen und schöpft aus diesem bis zum heutigen Tage.
2009 gründet er sein Unternehmen BITTERERNST, welches Bitter von Strohmännern verwalten lässt.
Der Heute schon etwas ergraute Magister Bitter widmet sich ausschließlich seiner Leidenschaft: der Beratung fremder Menschen, auf dass diese nicht das gleiche Schicksal ereile wie ihn.